„Weniger essen als früher?“

 

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„Ich passe nicht mehr in meine Hosen rein“ 

Nach den Wechseljahren beobachtet etwa jede zweite Frau etwas: Die Figur wird langsam fülliger.
Die Zusammensetzung des Körpers verändert sich in dieser Zeit massiv.
Muskelmasse wird weniger und der Fettanteil steigt.
Muskeln verbrauchen im Ruhezustand mehr Energie als Fett. Das ist ein Problem. Denn nun werden die Muskeln weniger. Und dadurch wird weniger Fett verbrannt.

Eigentlich ganz logisch!
Dazu kommt, dass viele es in dieser Lebensphase einfach ruhiger angehen lassen. Die körperliche Aktivität nimmt ab.
Dadurch werden noch weniger Kalorien verbraucht.
Man weiß, dass der Kör­per etwa 230 Kalorien weniger als vor den Wechseljahren benötigt.
Wer also so weiter essen will wie früher, nimmt täglich 230 Kalorien zu viel auf.
Logisch, dass das auf Dauer natürlich ins Gewicht fällt.
Rechnen wir mal:  Essen wir 9.000 Kalorien zuviel, so entspricht das ungefähr 1 KG Fettzunahme. 

Sagen wir also dem Speck den Kampf an! 

Das beste Mittel zum abnehmen sind also Muskeln.
Wollen wir Gewichtszunahme in den Wechseljahren verhindern? Dann ist man mit regelmäßigem Sport und Krafttraining gut beraten.
Was auch hilft, sind gelegentliche Fastentage. Oder besser: das so genannte Dinner-Cancelling.
Dabei essen wir an zwei oder auch drei Tagen pro Woche ab 16:30 Uhr nichts mehr.  Dann trinken wir bis morgends nur Wasser oder Kräutertee.
Intervallfasten regt die Bildung von GH (Growth Hormone) ganz natürlich an.  So hilft es die schlanke Linie zu halten.
Wollen Sie noch mehr Gewicht loswerden? Dann kommt man allerdings um Ernährungsumstellung und weniger Kalorien nicht herum.
Das soll aber nicht mit Hungern erreicht werden. Einfach mehr Salat, Gemüse und leichte sowie langanhaltend sättigende Lebensmittel essen. Dazu empfehlen sich Fatburner-Sportarten.  Walking und Krafttraining steigern den Energieverbrauch.

 

Bleiben wir immer maßvoll 

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Mal etwas mehr, mal etwas weniger: Gewichtsschwankungen sind in einem gewissen Rahmen ganz normal.
Extreme Veränderungen, ein schneller und starker Gewichtsverlust oder eine -zunahme sollten jedoch immer ärztlich abgeklärt werden.
Grundsätzlich können aussergewöhnliche Gewichtsverän­derungen auf körperliche Probleme hinweisen, etwa Fehlfunktionen der Schilddrüse oder ein hormonelles Ungleichgewicht.

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