Corona – ist gefährlich!

Wir schützen uns vor Corona.

Von 150 Fällen kommt etwa ein Fall zu Tode. Das sind 0,8-1,5 %.
Lassen Sie sich bitte nichts anderes erzählen.
Unsere Gesundheitsbehörden haben bisher versagt – Wie sollte es auch anders sein.
Zum Vergleich für Sie: Bei der herkömmlichen Grippe stirbt ein Patient von 1000. Das ist „nur“ ein Promille.

Wir haben ein paar Bitten:

Wer Erkältungssymnptome hat, den bitten wir, uns das vorher telefonisch vor seinem Besuch bei uns mitzuteilen.
Lassen Sie sich bitte umgehend testen, auch wenn die offizielle Empfehlung noch nicht dazu rät.

Da wir beim Frauenarzt zurzeit keine Testsets haben, bitten wir Sie, dass beim Hausarzt, HNO, o.ä.  machen zu lassen.
Wenn Sie unsere Praxisräume betreten, waschen Sie und desinfizieren Sie die Händesofort. Halten Sie sich von anderen Personen fern.
Bitte keine Hände schütteln und nichts anfassen.

Corona Epidemie

Wir müssen uns schützen, den wir müssen funktionieren.

Wir haben nicht genug Info- und Aufklärungsmaterial für unsere Patientinnen. Außerdem sind, Schutzanzüge, Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken nicht mehr – oder nur zu horrenden Preisen – bestellbar.
Besonders Informationen über konkrete Handlungsabläufe im Falle einer Infektion vermisse ich. Auch Angaben über die lokale Infrastruktur und Ansprechpartnern vor Ort für den Ernstfall fehlten, denn es wird immer nur auf das örtliche Gesundheitsamt und das ROBERT-KOCH-INSTITUT verwiesen.
Atemmasken bei den herkömmlichen Herstellern für Medizinprodukte sind nicht mehr lieferbar – sondern nur noch zu auf das über 10fache angestiegenen Preisen bei wenigen Online-Portalen wie z.B. Amazon.
Schutzmaterialen sollten von Amts wegen reserviert und gegebenenfalls an die Praxen ausgegeben werden. Dies ist nicht der Fall.

https://www.facebook.com/profile.php?id=100014791477089

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/alexander-kekule-bei-markus-lanz-100.html?fbclid=IwAR03xZiAVqqGjQ1LKNFr0IM5F_a16xjJ977VI2-zdVMWvFN-33UayxjX3rg

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Fasnacht für meine Patientinnen

Fasnacht ist für alle da:

Manche Menschen fahren weg und manche Menschen hauen sich weg.
Wir verstehen beide. Deshalb schließen vom 24.02. bis Aschermittwoch den 26.02.2020.

Fasnacht

Denken Sie rechtzeitig an Ihre Wiederholungsrezepte.
Wir wünschen Ihnen eine genussvolle schöne Faschingszeit – ohne all zuviel Alkohol geht`s auch.
Sie wissen ja, mobil bin ich immer wenn´s nötig ist für Sie da.
Ich hebe immer ab, wenn mein Handy klingelt. Das bedeutet immer, außer wenn ich gerade beim Bäcker für Brötchen anstehe oder unter der Dusche bin.

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Jeder dritte Krebs könnte sicher verhindert werden.

Mit der Selbstung auf Krebs beginnen

Krebs früh erkennen

Der 4. Februar ist Welttag des Krebs

Trainieren wir die eigene Körperwahrnehmung, dadurch Schärfen wir unser Gespür für den Körper..

Die Brust verändert sich plötzlich?
Das verunsichert natürlich.  Kaum jemand kann das selbst einschätzen, so dass der Rat des Arztes jetzt gefragt ist
Auf jeden Fall sollten Sie zum Arzt gehen , um seinen Rat einzuholen. Besonders wenn Sie einen Knoten tasten. Ist eine Brust plötzlich größer geworden als die andere?
Heben Sie doch mal die Arme heben um zu sehen, ob die Brüste sich unterschiedlich verhalten.
Anschließend achten Sie auf Veränderungen der Haut oder Einziehungen der Brustwarze.
Und sind diese Veränderungen länger anhaltend? Beobachten Sie, dass Flüssigkeit aus einer Brustwarze kommt?

 

Wollen Sie mehr über Krebs der Brust wissen?
Ja, die Seele spielt eine wichtige Rolle.  Denn Belastungen durch Schicksalsschläge und massiven Stress gelten als kritisch.
Wussten Sie übrigens, dass Übergewicht Bösartiges begünstigt?
Die Mammografie reicht nicht aus für eine gute Vorsorge.  Röntgen kann die frauenärztliche Betreuung nicht ersetzen.
Achten Sie auf einen gesunden Stoffwechsel. So sinkt Ihr Risiko durch einen erniedrigten Glukose- und Insulinspiegel.
Die Größe der Brüste spielt keine Rolle für Ihr persönliches Risiko.
Und zuletzt: 75% überleben heutzutage eine Brustkrebserkrankung. Es gilt nämlich:
Je früher gefunden, desto schneller und besser wird behandelt.
Früherkennung sollte umfassend sein, so dass mehr Frauen haben echte Genesungschancen haben.

Sie können selbst Einfluss auf Ihr Risiko nehmen. Dazu optimieren Sie Ihren Lebensstil. Wie wäre es, Ihr persönliches Vorsorgekonzept in der Arztpraxis zu besprechen?
Beginnen Sie mit dem Abbau von Übergewicht. Anschließend reduzieren Sie Alkohol und Zigaretten. Es geht weiter mit ausgewogener Ernährung.
Ideal ist auch ausreichend Entspannung und Schlaf. Natürlich gehört regelmäßige Bewegung dazu.
Beginnen Sie mit regelmäßiger Selbstuntersuchung Ihrer Brüste so wie oben beschrieben.
Die Praxis zeigt es ihnen auch gerne.

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